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Beratung und Unterstützung vor Ort

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Die Fairtrade-Schools Kampagne wird in einigen Bundesländern von Institutionen und Organisationen vor Ort unterstützt. Dies gewährleistet eine optimale Beratung, sei es in Hinblick auf den Bewerbungsprozess oder die Durchführung von Informationsveranstaltungen und Workshops an Schulen.

Baden-Württemberg

Am 11. April 2014 gab Kultusminister Andreas Stoch auf der Messe Fair Handeln den offiziellen Start der Fairtrade-Schools Kampagne bekannt. Inzwischen hat Ministerin Frau Dr. Eisenmann die Schirmherrschaft für die Kampagne in Baden-Württemberg übernommen. Das Projekt wird unterstützt von den Staats- und Kultusministerien sowie der Stiftung Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ). Kooperationspartner sind der Dachverband Entwicklungszusammenarbeit Baden-Württemberg (DEAB) und EPiZ / Bildung trifft Entwicklung.

Die SEZ hat die Koordination und Beratung vor Ort übernommen. Interessierte können sich an Maria Gießmann wenden.

Niedersachsen

Im Rahmen des Projekts „Unsere Schule handelt fair!“ unterstützt das Agenda 21- und Nachhaltigkeitsbüro der Landeshauptstadt Hannover die Fairtrade-Schools-Kampagne. Schulen im Stadtgebiet Hannover profitieren von verschiedenen Unterrichtsangeboten, können einen Eine-Welt-Schulcheck durchführen und erhalten im Rahmen des Bewerbungsverfahrens für die Zertifizierung und darüber hinaus Unterstützung.

Alle Informationen und Kontaktdaten finden sich hier.

Rheinland-Pfalz

Die für Bildungs-, Umwelt- und Entwicklungspolitik zuständigen rheinland-pfälzischen Ministerien sehen in der Kampagne eine gute Möglichkeit, das Thema „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) an Schulen zu verankern. Daher finanzieren sie Materialien und weitere Unterstützungsmöglichkeiten für teilnehmende Schulen in Rheinland-Pfalz.

Die Koordination der Auszeichnungsfeiern übernimmt das Pädagogische Landesinstitut. Dafür wendet euch bitte an folgende Mailadresse: bne(at)pl.rlp.de

Saarland

Dank der Fairtrade-Initiative Saarbrücken (FIS) wurde die Stadt im April 2009 zur ersten Fairtrade-Town in Deutschland ausgezeichnet. In Saarbrücken gibt es auch die erste Fairtrade-University und die ersten Fairtrade-Schools im Saarland. Wynnie Mbindyo von der FIS ist Ansprechpartnerin für Schulen im Saarland, die Fairtrade-School werden möchten oder Unterstützung benötigen, um den Fairen Handel in den Schulalltag zu integrieren.
 
Interessierte können sich direkt an Frau Mbindyo wenden: kangwana2(at)hotmail.com

Sachsen-Anhalt

Das EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V. (ENSA) ist der Dachverband der entwicklungspolitischen Vereine und Akteure in Sachsen-Anhalt. Insgesamt arbeiten 28 Mitglieder in diesem Netzwerk zusammen. Ihr gemeinsames Ziel ist die Förderung von Globalem Lernen und nachhaltigem Konsum sowie des Fairen Handels für eine gerechtere Welt. Seit dem Juni 2012 koordiniert das ENSA die Kampagne „Fairtrade Towns“ in Sachsen-Anhalt und ist seit 2014 nun auch Ansprechpartner für Schulen, die sich an der Kampagne Fairtrade-Schools beteiligen wollen.

Ansprechpartnerin ist Ashley Klein: Tel.:  0340 230 1122, E-Mail: faires-lsa(at)ewnsa.de.

Das EINE WELT Netzwerk Sachsen-Anhalt e.V.

Schleswig-Holstein

Im Rahmen seines Projektes „Fair macht Schule“ unterstützt der Weltladen TOP 21 e.V. in Elmshorn auch die Fairtrade-Schools Kampagne. Schulen können sich bei Albert Röhl über den Bewerbungsprozess informieren und Besuchstermine vereinbaren. Alle Informationen und Kontaktdaten finden sich hier.

Haben Sie auch Lust, die Kampagne vor Ort zu unterstützen? Dann melden Sie sich gerne bei Kampagnenleiterin Maike Schliebs.


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