Unterstützer*innen der Fairtrade-Schools-Kampagne

Die Kampagne Fairtrade-Schools erfährt Unterstützung von Schirmherr*innen oder Paten und wird durch Kooperationen in einzelnen Bundesländern gezielt gefördert.

Ralph Caspers: Schirmherr der Kampagne Fairtrade-Schools

"Hallo zusammen!

Die Zukunft lässt sich nur sehr schwer vorhersagen. Aber dafür können wir sie uns sehr gut vorstellen. Und das bleibt nicht ohne Folgen. Angenommen ich hätte eine großartige Idee für die Zukunft. Wenn ich den Menschen um mich herum von dieser Idee erzähle, dann haben sie auf einmal auch diese Vorstellung einer möglichen Zukunft. Je mehr Menschen davon erfahren – und diese Vorstellung gut finden –, desto wahrscheinlicher wird es, dass diese Idee tatsächlich Wirklichkeit wird. Und schon ist allein durchs Mitteilen und Erzählen diese Zukunft zum Greifen nahe.

Ich finde es total faszinierend, dass die Zukunft eine Vorhersage sein kann, die nur deshalb eintrifft, weil irgendjemand sie gemacht hat. Deshalb unterstütze ich die Fairtrade-Schools. Denn je mehr Menschen sich mit Menschenrechten, Handelsgerechtigkeit und intakter Umwelt beschäftigen, um so wahrscheinlicher ist es, dass diese Ideen sich weiter verbreiten und zur normalen Wirklichkeit werden. Also macht mit, die Zukunft gehört euch!

Ralph Caspers"
 

Schirmherrschaft in Baden-Württemberg: Theresa Schopper, Ministerin für Kultus, Jugend und Sport

Fairtrade-Schools Schirmherrin Theresa Schopper

Wir alle wünschen uns eine bessere und gerechtere Welt. Die Fairtrade-Schools-Kampagne zeigt den Schülerinnen und Schülern, dass es jedem Einzelnen möglich ist, diesem Ziel durch seine Entscheidungen und sein Handeln ein Stück näher zu kommen.

In Baden-Württemberg wird die Kampagne vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, dem Staatsministerium und der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) unterstützt. Kooperationspartner sind der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. mit dem Eine Welt-Promotor/innen Programm und dem Projekt Bildung trifft Entwicklung sowie das Entwicklungspädagogische Informationszentrum EPiZ in Reutlingen. Außerdem wird die Kampagne durch das Zentrum für Entwicklungsbezogene Bildungsarbeit der Evangelischen Landeskirche Württemberg und das Institut
für Religionspädagogik der Erzdiözese Freiburg unterstützt.

Weitere Informationen zur Fairtrade-Schools-Kampagne in Baden-Württemberg.

Schirmherrschaft Rheinland-Pfalz: Dr. Stefanie Hubig, Ministerin für Bildung

Ministerin für Bildung Dr. Stefanie Hubig (Bild: Frank Nürnberger)

Der Faire Handel ist ein wunderbar geeignetes Thema, das unseren Schülerinnen und Schülern im Rahmen einer umfassenden Bildung für nachhaltige Entwicklung verdeutlichen kann: Mein eigenes Handeln hat Konsequenzen. Nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für andere. Und: Ich KANN etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern. Dieses Wissen ist nötig, um Veränderungen anzustoßen und drängende globale Probleme wie die Verschwendung unserer Ressourcen oder die wachsenden sozialen Ungleichheiten anzugehen.

In Rheinland-Pfalz kooperiert die Schulkampagne mit dem Pädagogischen Landesinstitut. Alle Informationen zur Unterstützung der Kampagne in Rheinland-Pfalz gibt es hier.

Patenschaft von Fairtrade-Botschafter: Ben

Fairtrade-Schools-Pate Ben (Bild: TransFair e.V.)

Im Austausch mit Fairtrade-Schools erlebe ich, wie viele engagierte Menschen den Fairen Handel unterstützen. Insbesondere das tatkräftige Engagement der Schülerinnen und Schüler beeindruckt mich sehr.

Am 19. Juni 2014 zeichnete Moderator und Sänger Ben die August-Sander Schule zur ersten Fairtrade-School in Berlin aus. Hiermit wurde auch der bundesweite Start der Fairtrade-Schools Kampagne gefeiert. Gleichzeitig gab Ben seine Patenschaft und Unterstützung für die Schulkampagne bekannt.

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