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Was ist eine Fairtrade-School?

Engagement für den Fairen Handel
zahlt sich doppelt aus:
für die ganze Schule und vor allem
für die Bauernfamilien im Süden!

Im Rahmen der Schulkampagne zeichnet TransFair Schulen zu „Fairtrade-Schools“ aus. Es können sich alle existenten Schulformen der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II bewerben. Für den Erhalt müssen fünf Kriterien erfüllt werden.

Die Kampagne bezieht sich nicht auf den tertiären Bildungssektor
(siehe Kampagne Fairtrade-Universities)

Die Kampagne Fairtrade-Schools hat das Ziel, mit Hilfe des Themas Fairer Handel Schulen dabei zu unterstützen, Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung im gesamten Schulleben umzusetzen. Sie vermittelt der Zielgruppe mit Schwerpunkt Schülerinnen und Schüler Wissen und Kompetenzen zu nachhaltigem Konsum und zeigt Handlungsmöglichkeiten auf. Methodisch stehen dabei innerschulisch sowie außerschulisch Teamarbeit und das Bilden von Netzwerken im Vordergrund. Engagierte Schulen sollen miteinander vernetzt sowie motiviert werden, gemeinsam mit anderen Akteuren auf lokaler Ebene Aktionen zum Fairen Handel durchzuführen.

Somit ist die Kampagne ein einzigartiges Projekt, das interessierten Schulen ein Paket an Informationen, Beratung, Dienstleistungen und Materialien anbietet, und es ihnen erleichtert, Globales Lernen und Bildung für nachhaltige Entwicklung wie einen roten Faden in die verschiedenen Bereiche des Schulalltages mit einzubauen.

Warum auch eure Schule mitmachen sollte, könnt ihr hier nachlesen.


Wie werden wir eine Fairtrade-School?

Hier findet ihr Informationen zu den fünf Kriterien, die eine Fairtrade-School erfüllen muss und eine Beschreibung der acht Schritte, die zum Titel Fairtrade-School führen:

Kriterien und acht Schritte zur Fairtrade-School