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2. Kriterium

Erstellen eines Fairtrade-Kompasses

Go Bananas for Fairtrade! Euer
Fairtrade-Kompass
kann zum
Beispiel beinhalten, dass ihr in
eurer Cafeteria Fairtrade-Bananen
einführt.


Der Kompass ist ein Dokument, das eure Teilnahme an der Kampagne und eure Unterstützung für den Fairen Handel bestätigt. Wir haben euch zusammengetragen, welche Inhalte ein Kompass haben sollte und haben euch außerdem weitere Ideen aufgelistet.

Nötige Inhalte für den Kompass
  • Der Rektor/die Rektorin bzw. die Schulleitung unterstützt die Arbeit des Fairtrade-Schulteams.
  • Die Schule stellt sicher, dass fair gehandelte Produkte zur Verfügung stehen, wo immer möglich. Beispielsweise im Lehrerzimmer, am Schulkiosk oder in der Schulkantine und bei Veranstaltungen an der Schule oder ihrer Umgebung.
  • Die Schule stellt sicher, dass der Faire Handel in den Unterricht aufgenommen wird.
  • Mindestens einmal im Schuljahr muss eine spezielle Aktivität zum Fairen Handel stattfinden (z.B. im Rahmen eines Schulfestes).
  • Wie wollt ihr den Fairen Handel an eurer Schule unterstützen? Welche Strategie verfolgt ihr bis zur Titelerneuerung in zwei Jahren? Welche Herausforderungen gibt es evtl. und wie wollt ihr diese angehen? Gibt es außerschulische Partner, mit denen ihr kooperieren möchtet, z.B. Weltläden, Bildungseinrichtungen?
  • Der Fairtrade-Kompass muss vom Rektor/von der Rektorin und der/dem Sprecher/in unterzeichnet sein. Eine digitale Unterschrift ist nicht ausreichend. Das unterzeichnete Dokument muss eingescannt und mit der Bewerbung hochgeladen werden.

 

 

So weist ihr die Erfüllung von Kriterium 2 nach
  • Erstellt einen Fairtrade-Kompass und lasst ihn von der Schulleitung und dem/der Schulteam-Sprecher/in unterzeichnen. Bitte verwendet ausschließlich diese Mustervorlage.
  • Die Erstellung des Fairtrade-Kompasses darf nicht länger als ein Schuljahr vor dem Bewerbungszeitpunkt zurückliegen.
Weitere Ideen für den Kompass
  • Fairtrade-Sportbälle anschaffen, wenn die Schule neue Bälle braucht.
  • Wenn Schul-T-Shirts eingesetzt werden, dann können diese aus Fairtrade-zertifizierter Baumwolle hergestellt werden. Wie z.B. die T-Shirts von 3Freunde.
  • Die verantwortlichen Behörden oder den Caterer bitten, faire Produkte in die Verträge mit aufzunehmen.
  • Den fairen Handel in die Lehrpläne mit aufnehmen.
  • Teilnahme an den weiteren Fairtrade-Aktionen (Rosenaktion, World Fairtrade Challenge und die Faire Woche).
  • Kooperation und gemeinsame Aktivitäten mit der jeweiligen Fairtrade-Stadt und der -Universität.
  • Kooperation mit außerschulischen Partnern, z.B. dem örtlichen Weltladen.
  • Natürlich könnt ihr euch auch selbst noch viele weitere Inhalte überlegen!

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