Header Grafik

Schirmherrschaft in NRW

In Nordrhein-Westfalen steht die Kampagne Fairtrade-Schools unter der Schirmherrschaft von Sylvia Löhrmann, der Ministerin für Schule und Weiterbildung und stellvertretenden Ministerpräsidentin.

„In die Schule gehen und die Welt ein Stückchen besser machen – in Fairtrade Schools werden Kinder und Jugendliche angeregt, fairen Handel aktiv und auf kreative Weise in ihren Schulalltag zu integrieren.“

In Nordrhein-Westfalen besteht eine enge Kooperation mit der Kampagne „Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit 2016-2020“. Die Kampagne ist ein gemeinsames Angebot der für Schulen und Umwelt zuständigen Ministerien in Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Landesstrategie „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Zukunft Lernen NRW (2016-2020).


Schirmherrschaft in BaWü

In Baden-Württemberg steht die Kampagne Fairtrade-Schools unter der Schirmherrschaft von Dr. Susanne Eisenmann, der Ministerin für Kultus, Jugend und Sport.

Ministerin Dr. Eisenmann

„Um eine zukunftsfähige und gerechte Welt für alle zu schaffen, brauchen wir engagierte, weltoffene und gut informierte Schülerinnen und Schüler. Die Fairtrade-Schools-Kampagne eröffnet unseren Schulen Räume, sich mit eigenen Ideen aktiv für eine bessere Welt einzusetzen.“

In Baden-Württemberg wird die Kampagne vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, dem Staatsministerium und der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) unterstützt. Kooperationspartner sind der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. mit dem Eine Welt-Promotor/innen Programm und dem Projekt Bildung trifft Entwicklung sowie das Entwicklungspädagogische Informationszentrum EPiZ in Reutlingen.


Schirmherrschaft Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz übernimmt die Ministerin für Bildung - Dr. Stefanie Hubig - die Schirmherrschaft für die Kampagne Fairtrade-Schools.

Dr. Stefanie Hubig, Ministerin für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz / Foto: Frank Nürnberger

"Der Faire Handel ist ein wunderbar geeignetes Thema, das unseren Schülerinnen und Schülern im Rahmen einer umfassenden Bildung für nachhaltige Entwicklung verdeutlichen kann: Mein eigenes Handeln hat Konsequenzen. Nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für andere. Und: Ich KANN etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern. Dieses Wissen ist nötig, um Veränderungen anzustoßen und drängende globale Probleme wie die Verschwendung unserer Ressourcen oder die wachsenden sozialen Ungleichheiten anzugehen."

Alle Informationen zur Unterstützung der Kampagne in Rheinland-Pfalz gibt es hier.


Patenschaft

Am 19. Juni 2014 zeichnete Moderator und Sänger Ben die August-Sander Schule zur ersten Fairtrade-School in Berlin aus. Hiermit wurde auch der bundesweite Start der Fairtrade-Schools Kampagne gefeiert. Gleichzeitig gab Ben seine Patenschaft und Unterstützung für die Schulkampagne bekannt.

Fairtrade-Pate Ben bei Auszeichnung der ersten Berliner Fairtrade-School

„Im Austausch mit Fairtrade-Schools erlebe ich, wie viele engagierte Menschen den Fairen Handel unterstützen. Insbesondere das tatkräftige Engagement der Schülerinnen und Schüler beeindruckt mich sehr.“