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15.05.2024

Azubis aufgepasst: Die Fairtrade-Platzierungschallenge startet!

Mit Fairtrade-Produkten ein Zeichen für mehr Umweltschutz und Klimafairness setzen und sich dabei für den fairen Handel stark machen: Gemeinsam mit Fairtrade Deutschland lädt fitfortrade junge Talente im Drogerie- und Lebensmitteleinzelhandel zur dritten Ausgabe der Platzierungschallenge ein.

Die „Faire Woche“, der bundesweit größte Aktionszeitraum für fairen Handel, findet vom 13. bis zum 27. September statt. Dieses Jahr steht sie unter dem Motto „Fair. Und kein Grad mehr.“ Im Rahmen der Fairen Woche, ruft Fairtrade dazu auf, schon beim Einkauf ein Zeichen für mehr Handelsgerechtigkeit und Klimafairness zu setzen – mit dem Griff zu fairen Produkten. Neben Verbraucher*innen sind auch Auszubildende im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten dazu eingeladen, sich zu beteiligen: Die Fairtrade-Platzierungschallenge geht in die nächste Runde! Durch eine gelungene Zweitplatzierung im Markt sollen Nachwuchskräfte Kund*innen auf die Kampagne aufmerksam machen. 

Eine Neuerung im dritten Jahr

Mittlerweile schon im dritten Jahr, hat sich die Platzierungschallenge bei Auszubildenden deutschlandweit zu einem echten Highlight gemausert: Rund 160 Anmeldungen gab es 2023. Das will Fairtrade Deutschland in diesem Jahr noch toppen. „Erstmals sind nun auch Nachwuchskräfte aus der Drogerie eingeladen, bei den Challenge mitzumachen. Der Impuls hierfür kam von unseren Handelspartnern. Es ist großartig zu sehen, dass das Format so gut ankommt und so viele junge Menschen Interesse daran haben, sich für den fairen Handel stark machen“, so Jan Zuther, Leitung Trade und Event Marketing bei Fairtrade Deutschland e.V. Ab Anfang Juni können sich Auszubildende anmelden und bekommen als Starthilfe ein PoS-Paket. Dann muss die Platzierung im Markt nur noch als Foto eingereicht und die Daumen gedrückt werden. Die Gewinner*innen werden Mitte Oktober auf dem fitfortrade-Event gekürt und können sich über tolle Gewinne freuen.

Mehr fair in den Filialen

Ob Kaffee, Kakao, Bananen, Orangensaft, Honig oder Zucker – die Auswahl an Produkten, die aus Ländern des globalen Südens zu uns importiert werden, ist groß. Was sie außer ihrem weiten Weg in unsere Marktregale noch gemeinsam haben? Sie alle gibt es mit Fairtrade-Siegel, und das macht einen großen Unterschied. Wo das Fairtrade-Siegel drauf ist, sind feste Mindestpreise, Mindestlöhne und eine finanzielle Prämie für Gemeinschaftsprojekte drin. Fairtrade verbindet Produzent*innen und Konsument*innen durch Handel und unterstützt Menschen in den Anbauländern, damit sie Armut aus eigener Kraft überwinden und sich gegen die Folgen des Klimawandels wappnen können. Auch Auszubildene können dazu beitragen, den fairen Handel voranzubringen – und das nicht nur zuhause, sondern auch am Ausbildungsplatz.

Fit und fair für die Zukunft

Fitfortrade, früher Grips&Co, ist das erste und älteste Qualifizierungsprogramm für den Handelsnachwuchs in Deutschland. Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb 1981 vom Fachmagazin „Rundschau für den Lebensmittelhandel“. Der oder die Sieger*in trägt ein Jahr lang den Titel „Deutschlands beste Nachwuchskraft im Handel“. Zudem publiziert fitfortrade ein eigenes Magazin speziell für Auszubildende im Lebensmitteleinzelhandel. In diesem werden Themen wie Nachhaltigkeit und fairer Handel regelmäßig abgebildet. „Das Bewusstsein der Verbraucher*innen für soziale Aspekte des Konsums, aber auch für Klima- und Umweltschutz, wächst seit Jahren kontinuierlich. Vor allem die jüngere Generation, zu der die Auszubildenen ja gehören, hat erkannt, dass es Zeit wird, zu handeln und sich für ein bewussteres Konsumverhalten einzusetzen. Daher habt diese Thema auch bei uns einen festen Platz,“, so Maria Akhavan von fitfortrade.
 

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