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08.02.2019

Red Hand Day 2019

Rote Hände als Zeichen gegen die Ausbeutung von Kindern!


MitarbeiterInnen von TransFair e.V. mit roten Händen.

Zeichen setzen gegen den Einsatz von Kindersoldaten! (Foto: TransFair e.V.)

Am 12. Februar ist der Red Hand Day – der internationale Gedenktag an das Schicksal von Kindersoldatinnen und -soldaten. Seit über 15 Jahren gibt es die Aktion, bei der in über 50 Ländern Hunderttausende rote Handabdrücke gesammelt werden, um sie an Politikerinnen und Politiker und Verantwortliche zu übergegeben. TransFair e.V. unterstützt die Kampagne des Red Hand Days.

Wofür steht der Red Hand Day?

Weltweit werden über 250.000 Kindersoldatinnen und -soldaten zum Kämpfen gezwungen oder als Spione, Lastenträger oder Sklaven missbraucht. Besonders in Deutschland fordert die Kampagne den Stopp von Kleinwaffenexporten, Munition und ein Rüstungsexportkontrollgesetz, denn Deutschland liefert massenweise Rüstungsgüter in Konfliktregionen und somit auch in Kinderhände.

Die vom Deutschen Bündnis Kindersoldaten initiierte Kampagne entstand 2003 und breitete sich schnell international aus. Auch die TransFair-Mitgliedsorganisationen Kindernothilfe e.V., terre des hommes und Quäker-Hilfe Stiftung sind Mitglied bei des Deutschen Bündnis Kindersoldaten und unterstützen aktiv den Red Hand Day.

Was macht Fairtrade um Kinderrechte zur stärken?

Fairtrade unterstützt Produzentenfamilien im Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit und setzt sich dafür ein, dass den Kindern eine angemessene Schulbildung ermöglicht wird. Mehr zu unserem Schwerpunktthema Kinderrechte erfahrt ihr auf der Fairtrade Deutschland-Webseite.

Zeigt auch ihr eure roten Hände und setzt ein Zeichen gegen den Missbrauch von Kindern als Soldatinnen und Soldaten! Die roten Hände machen den Protest sichtbar – weltweit!

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