Schüler*innenakademie: Rückblick Nürnberg

TeilnehmerInnen der SchülerInnenakademie in Nürnberg (Foto: Anestis Aslanidis)

Mit welchen Argumenten überzeugt man Kritiker vom fairen Handel? Was macht eine gute Aktion für mehr Fairness aus? Und wo sind in Nürnberg Geschäfte, die alternative Produkte anbieten?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen gab es auf der ersten bayerischen Schüler*innenakademie am 11. November 2019 im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg. Gemeinsam mit dem Eine Welt Netzwerk Bayern, Mission EineWelt, Akademie des Caritas Pirckheimer Hauses und dem Nürnberger Agenda 21 Büro hat TransFair 165 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte zum fairen Handel weiter gebildet. 

Einen Tag lang tauchten die Schülerinnen und Schüler in die Welt des fairen Handels ein und bildeten sich in Workshops, konsumkritischen Stadtführungen oder auch in einer Krimivorlesung zum Thema Handy zu Fairtrade-Schülerexperten weiter. Mit dem Wissen der Workshops gehen sie nun zurück an ihre eigenen Schulen, um dort das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum zu stärken. Denn dazu haben sich in Bayern schon über 220 Schulen verpflichtet und sich der Kampagne Fairtrade-Schools angeschlossen.

„Die Schülerakademie ist Ansporn sowohl für die Kinder als auch für die Erwachsenen, sich für den fairen Handel zu engagieren“, betonte Claudia Brück, Vorstand des Vereins TransFair, der die Fairtrade-Schools-Kampagne ins Leben gerufen hat. „Hier trifft so viel Kreativität aufeinander und Ideen werden ausgetauscht. Das birgt ein riesen Potential, fairen und nachhaltigen Konsum gerade unter den Jüngeren voranzubringen.“

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