Unterstützer der Fairtrade-Schools-Kampagne

Die Kampagne Fairtrade-Schools erfährt in unterschiedlichen Bundesländern Unterstützung von jeweiliger Schirmherrschaft oder Paten und wird durch Kooperationen gefördert.

Schirmherrschaft in Nordrhein-Westfalen: Yvonne Gebauer, Ministerin für Schule und Bildung

NRW-Ministerin für Schule und Bildung Yvonne Gebauer (Bild: )

Die Fairtrade-Schools-Kampagne schärft das Bewusstsein für die Zusammenhänge zwischen dem eigenen Konsumverhalten und den Lebensbedingungen in den Ländern des Globalen Südens.

Sie ermutigt unsere Schülerinnen und Schüler, sich mit ihren Ideen für eine gerechtere Welt einzusetzen – am Schulkiosk, mit einer Fairtrade-Aktion oder beim nächsten Familieneinkauf.

In Nordrhein-Westfalen besteht eine enge Kooperation mit der Kampagne „Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit 2016-2020“. Die Kampagne ist ein gemeinsames Angebot der für Schulen und Umwelt zuständigen Ministerien in Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Landesstrategie „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Zukunft Lernen NRW (2016-2020).

Schirmherrschaft in Baden-Württemberg: Dr. Susanne Eisenmann, der Ministerin für Kultus, Jugend und Sport

Ministerin für Kultus, Jugend und Sport Dr. Susanne Eisenmann (Bild: )

Um eine zukunftsfähige und gerechte Welt für alle zu schaffen, brauchen wir engagierte, weltoffene und gut informierte Schülerinnen und Schüler.

Die Fairtrade-Schools-Kampagne eröffnet unseren Schulen Räume, sich mit eigenen Ideen aktiv für eine bessere Welt einzusetzen.

In Baden-Württemberg wird die Kampagne vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, dem Staatsministerium und der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg (SEZ) unterstützt. Kooperationspartner sind der Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg e.V. mit dem Eine Welt-Promotor/innen Programm und dem Projekt Bildung trifft Entwicklung sowie das Entwicklungspädagogische Informationszentrum EPiZ in Reutlingen.

Weitere Informationen zur Fairtrade-Schools-Kampagne in Baden-Württemberg.

Schirmherrschaft Rheinland-Pfalz: Dr. Stefanie Hubig, Ministerin für Bildung

Ministerin für Bildung Dr. Stefanie Hubig (Bild: Frank Nürnberger)

Der Faire Handel ist ein wunderbar geeignetes Thema, das unseren Schülerinnen und Schülern im Rahmen einer umfassenden Bildung für nachhaltige Entwicklung verdeutlichen kann: Mein eigenes Handeln hat Konsequenzen. Nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für andere. Und: Ich KANN etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern. Dieses Wissen ist nötig, um Veränderungen anzustoßen und drängende globale Probleme wie die Verschwendung unserer Ressourcen oder die wachsenden sozialen Ungleichheiten anzugehen.

In Rheinland-Pfalz kooperiert die Schulkampagne mit dem Pädagogischen Landesinstitut. Alle Informationen zur Unterstützung der Kampagne in Rheinland-Pfalz gibt es hier.

Patenschaft von Fairtrade-Botschafter: Ben

Fairtrade-Schools-Pate Ben (Bild: TransFair e.V.)

Im Austausch mit Fairtrade-Schools erlebe ich, wie viele engagierte Menschen den Fairen Handel unterstützen. Insbesondere das tatkräftige Engagement der Schülerinnen und Schüler beeindruckt mich sehr.

Am 19. Juni 2014 zeichnete Moderator und Sänger Ben die August-Sander Schule zur ersten Fairtrade-School in Berlin aus. Hiermit wurde auch der bundesweite Start der Fairtrade-Schools Kampagne gefeiert. Gleichzeitig gab Ben seine Patenschaft und Unterstützung für die Schulkampagne bekannt.

Eindrücke von der Auszeichnungsfeier mit Ben in Berlin findet ihr in der Pressemitteilung, die zur Auszeichnungsfeier erschienen ist.

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